Ein Mittel das ich nie wählen wollte - Eine der wenigen Möglichkeiten die mir bleiben -

- Der Kampf um Kolibri - Aufklärung über Legenden, Mythen und Unterstellungen -

Da ich nach all dem nur schwer schlafen kann, was immer noch mit der Fassungslosigkeit zu tun hat, geht es weiter mit Teil 2. Ich denke alle sollten wissen was es mit dem Tag des 24.03.2015 auf sich hat, auch wenn zwischen Gründung Feb. 2011 und dem 24.03.2015  sehr viel Zeit liegt.

Was in dem FAZ Artikel leider nicht erwähnt wurde oder versehentlich vergessen wurde mitzuteilen, ist dass am 24.03.2015 ein Meeting durch Helmuth von Grolman und James A. Astorian einberufen wurde. In diesem Meeting kam es zu starken Auseinandersetzungen zwischen mir und den Herren.

Der Grund und das ist eigentlich das Wesentliche! Der Grund war, dass das Unternehmen Kolibri Power Systems AG mit wesentlichen Anteilen auf einer Bewertungsgrundlage von fast 100 Millionen Euro an einen Asiaten gehen sollte, in meinen Augen verkauft werden sollte, der Investor forderte Befugnisse, mit diesen hätte er das gesamte Unternehmen, ohne eine wirkliche Mitsprachemöglichkeit auch meinerseits, steuern können. Darüber hinaus wurde von mir verlangt, dass ich eine völlige Offenlegung der Technologie und eine völlige Rechteabtretung aller Gesellschaften hätte leisten müssen, inklusive so die Vorstellungen des Investors, den Verzicht auf Namensnennung. Auf diesen Bedinungen wurde bis zuletzt bestanden. Es wurde seitens Helmuth von Grolman und James A. Astorian immer wieder, so persönlich von mir empfundener starker Druck aufgebaut, ebenfalls wurde immer wieder betont, dass der Investor die letzte Chance für das Unternehmen Kolibri Power Systems AG sei, einzige Alternative laut dem Vorstand der KPS - Insolvenz - 

Alle Versuche zu erklären, dass die Zukunft der Gesellschaft nicht auf dem Rücken von Investoren gebaut werden kann wurden ignoriert, Freitag zuvor hatte ich noch ein persönliches Gespräch mit James A. Astorian über die Möglichkeiten wie die Kolibri Power Systems AG durch den Verkauf von Produkten auf eigenen Beinen stehen kann, zu mal die Lager ca. 1,2 Millionen an Waren aufweisen. 

Nun schließlich eskalierte der Streit am 24.03.2015, in der Debatte ob man dem Investor seinem Verlangen nicht nachkommen kann, zumal alles in guten Händen liegen würde, der Investor mit Sitz in Asien, der zugleich ein naher Familienverwandter von Helmuth von Grolman ist, würde wie schon betont, nur unter diesen Bedingungen einsteigen. Auch wurden mir während der Gespräche bis zum 24.03.2015 fast eine Millionen Euro an persönlicher Auszahlung angeboten, die ich immer noch dankend ablehne!

So zog in der Konsequenz Helmuth von Grolman aus seiner Tasche die bereits unterschriebene Abberufung, die fristlose Kündigung und erteilte mir mit sofortiger Wirkung das Hausverbot in meiner von mir gegründeten und über 6 Jahre aufgebauten Gesellschaft. Es wird nach dem 24.03.2015 noch 14 Tage dauern bis dieses Handeln durch den Vorstand begründet wird.

Aus meiner jetzigen Sicht findet eine vollständige bewusste Instrumentalisierung von Behörden, Medien und Kaufleuten mit finanziellen Ambitionen statt.

Ende offen ... die Gewissheit bleibt!